Pressestimmen

... Finkkübert kombinieren Posaune und Klavier und erschöpfen damit bereits das lnstrumentarium. Überraschend dennoch, daß sich aus der eingeschränkten Hardware ein breites Spektrum harmonierender Klänge ausbreitet. Da finden sich sowohl eine Samba wieder wie swingende Bluesinterpretationen, eine erfrischende Salsa weht herüber, während ein paar Songs plötzlich verloren geglaubte Gefühle reaktivieren ...Wie die beiden das musikalische Material benutzen, hat etwas von Tollkühnheit an sich, weil man nie sicher sein kann, daß der einmal eingeschlagene Weg so weiterführt. Was daran liegt, daß geschickt mit den lmprovisationsmöglichkeiten hantiert wird.

                             Klaus Hübner, Jazzpodium 9/2013

 

... eine wunderbar erfahrene. vitale, spielversessene, extrovertiert rhythmusplakative Kammermusik eigener Themenerfindung ... vor allem ist es ein Fest der Posaunentöne, kernig, sanglich, obertonreich, auch mal bewusst scheppernd, rülpsend oder in der Höhe flehend jaulend, dynamisch "gestaltet " in allen Phasen..."Bliss" steht dabei für "perfekte Glückseligkeit", "große Freude" .  "Jazz Bliss" hat dafür ganz ohne Zweifel das rechte Medium gefunden.

                        Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 9.8.2013

 

... Posaunist Achim Fink und der Pianist Martin Kübert präsentieren ... ein wunderbares Album . Durch ihre Eigenkompositionen ... wird das Album zu einem Hörvergnugen und unterhaltsamen kammermusikalisch relaxt-melodiösen  " Jazz Bliss" ... zu einem Spannungsbogen musikalischer Welten.

                     Joachim Holzt-Edelhagen, Die digitale Jazz-Zeitung

 

..."Jazz Bliss" ist ein ausgiebiges Zwiegespräch, das allen Erwartungen zum Trotz keinerlei Züge von widerspenstiger Verkopfheit in sich trägt. Vielmehr harmonieren Posaune und Flügel erstaunlich gut. Fink ist ein wahrer Zauberkünstler ... Reggae-, Samba- sowie verquere Balkantaktungen gehen da genauso locker über die Bühne wie Stücke in moll, bei denen ein Entspannungszigarillo durchaus angebracht ist ... purer, gut gemachter Jazz. Eine besondere Beachtung sollte dieser CD in jedem Fall zuteil werden.

                                                                                     sound&image.de

 

... eine enorm variable und spannungsgeladene Musik, die dennoch viel Melodie besitzt. Diese kammermusikalische Besetzung reicht aus, um dem Hörer dieses Gefühl von Glückseligkeit zu geben, wie es der Plattentitel verspricht.... als Solist ist Achim Fink über jeden Zweifel erhaben. Sein wunderbar seidiger Posaunenton passt perfekt zum Klang des Flügels.... Das besitzt einfach Klasse.... Jazz Bliss bietet feinsten Jazz, der trotz seines Wohlfühlfaktors nie ins belanglose abgeleitet. Die 14 Eigenkompositionen sind gut ausgearbeitet und exzellent gespielt und produziert. finkkübert ist eine Bereicherung für jeden Jazz- und Musikfan!     Bewertung : 19 von 20 Punkten

                                 Ingo Andruschkewitsch, Musik an sich - Reviews

 

... ein spannendes Treffen von Piano und Posaune, von Leichtigkeit und spielerischer Ausdruckskraft.

                                                                                           cd-aktuell.de

 

... ihr neues Album "jazz bliss" beweist in einer knappen Stunde Spielzeit, dass die 14 selbstkomponierten Stücke genau durchdacht ...konkret, und perfekt aufeinander abgestimmt sind ... Die CD "jazz bliss" des Duos " finkkübert ": Auf dem Weg in die tonale Glückseligkeit!

                                    Christopher Doemges, Nachrichten.net - Kultur

 

"Bliss" bedeutet Glückseligkeit, das ist für die gebotene Musik passend. Und Freude ist es auch, die das gemeinsame Musizieren, wie ich es als Hörer empfinde, ausgelöst hat, denn dieses Wechselspiel zweier Persönlichkeiten wie Klavier und Posaune scheint die Persönlichkeiten der Musiker zu präsentieren. Denn das Zusammenspiel strahlt Entspannung, Innovation und Intuition aus. Entstanden sind dabei viele sehr schöne harmonische Momente, die in emotional zupackenden Melodien münden, diverse Stile des Jazz vereinen sich, und auch etwas Gospel hat Einzug gehalten im lateinamerikanischen Arrangement von "Samba Sol".

So entwickelt sich im Laufe der Spielzeit ein sehr kurzweiliger Reigen, immer mit vielen Emotionen gespickt, und weit entfernt mit dem, was man mit Jazz leider oft in Verbindung bringt: 'Kopfmusik'. Hier zeigt keiner der beiden Musiker nur ansatzweise Spuren von Arroganz oder akademischer Verbohrtheit, sondern eine sehr ausgelassene und fröhliche Stimmung beherrscht die Musik. Dabei nehmen beide jeweils die Stelle eines Begleiters, als auch des Solisten ein und ergänzen sich somit auf fließende Weise. Diese Einspielung halte ich für sehr gelungen.

                                                                 Wolfgang Giese, Rocktimes

 

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