Finübert

          Achim Fink                       Martin Kübert           Posaune/Basstrompete                                        Piano 

                  

Seit ihrer ersten musikalischen Begegnung vor über 20 Jahren in der Afro-Pop-Band " Dunyabele " haben sich zwischen Martin Kübert und Achim Fink vielfältige Projekte ergeben.

Im Kontext zwischen Ethnomusik, Jazz, Pop und Klassik entstand mit dem Schlagzeuger Heiko Thurm das Trio             " FinKüberThurm " ( CD bei Jazzhausmusik ). Auf Einladung des Goetheinstituts bereiste " FinKüberThurm " 1991 den Senegal und spielte dort u.a. mit dem Star der westafrikanischen Szene Baaba Maal und seinen exzellenten Musikern.

In den folgenden Jahren diente der Proberaum 413 im Kölner Bürgerhaus Stollwerck mit dem Bassisten Bernd Keul und dem Schlagzeuger Bert Smaak als Treffpunkt und Keimzelle von Projekten unterschiedlichster Art. Hier treffen sich durchreisende Musiker aus aller Herren Ländern, Sänger, Schaupieler und natürlich viele der in Köln lebenden Musiker. Die Liste der Namen wäre lang.....

Neben Konzerten und öffentlichen Anlässen wurde in Clubs gespielt, Filmmusiken aufgenommen oder Hörspiele vertont. Einen großen Stellenwert bekamen die Bühnenmusiken an den Theatern in Köln, Koblenz, Bonn und Düsseldorf. Hierbei wurde neben Songs von z.B. Tom Waits oder den Tiger Lillies eigene stimmungsvolle Musik entwickelt, die den Inszenierungen starke und kontrastreiche Dynamik verlieh.

Die Einladung zum Jazz Bliss-Festival 2011 in Yangon / Myanmar war Anlass, sich verstärkt der Arbeit im Duo zu widmen. Hier boten sich Möglichkeiten zur Gestaltung eines Programms ausschließlich mit Klavier und Posaune sowie zur Begegnung mit Musikern aus Myanmar.Es war der deutsche Beitrag zu diesem jungen internationalen Festival in einem sich langsam öffnenden historisch wie kulturell spannenden Land.

Die CD " Jazz Bliss " ist das musikalische Resultat. Spielfreude und Intuition, Komposition und Improvisation fügen sich ineinander, die Musik sucht dabei stets Struktur und folgt logischen Spannungsbögen. Wie " Kurzgeschichten & Episoden in Tönen "  führen die Stücke den Zuhörer in unerwartete musikalische Welten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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